Unternehmen GVV

Die GVV - Gesellschaft zur Verwahrung und Verwertung von stillgelegten Bergwerksbetrieben wurde 1992 mit Sitz in Erfurt gegründet. Hauptziel der GVV ist die Stilllegung und Verwahrung derjenigen Unternehmen in den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, in denen untertägig Bergbau betrieben wurde und in denen die Förderung in den Jahren 1990 und 1991 aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt werden musste. Daneben besteht die Aufgabe, die Betriebsteile – soweit möglich – einer Nachnutzung zuzuführen und die verwertbaren Vermögensteile zu privatisieren.

Zu diesem Zweck wurden im Jahr 1993 acht bisher selbständige Unternehmen auf die GVV verschmolzen, später kamen weitere Betriebe bzw. Betriebsteile hinzu.

Es handelt sich hierbei um die Standorte des Kalibergbaus:

des Spatbergbaus:

des Erzbergbaus:

sowie des übertägigen Steinkohlebergbaus in Zwickau und des Untergrundspeichers in Schönebeck.

 

 
Standort Sondershausen